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Dienstag, 25. Juni 2019

Viscerale Mobilisationstechniken

In einem optimalen Gesundheitszustand besteht eine freie Eigenbewegung d.h. Motilität der Organe und eine freie Beweglichkeit zwischen allen inneren Organen.

Wird die Beweglichkeit der Organe durch Entzündungen, Operationen, Spannungen (auch aufgrund psychischer Belastungen),…eingeschränkt, kann dies zu Funktionsstörungen in den Organen führen.

Symptome können nicht nur im Bereich der primären Störquelle (am Organ) auftreten sondern auch durch das Bindegewebsnetz auf benachbarte Körperregionen weitergeleitet werden. Dies kann dazu führen, dass z.B. rechtseitige Schulterschmerzen auf Probleme der Leber zurückzuführen sind oder auch Blinddarmnarben zu Hüft- und Kreuzschmerzen führen.

Diese Störungen an den Organen müssen nicht in Laborwerten bzw. anderen klinischen Untersuchungsmethoden ersichtlich sein.

Die Viscerale Mobilisation besteht aus sehr feinen manuellenTechniken welche die Wiederherstellung der physiologischen Mobilität der inneren Organe und des umgebenden Bindegewebes unterstützt.

Ziel einer Behandlung sollte es sein:

  • die Durchblutung der Organe wieder zu verbessern

  • den Lymphabfluss in den Organen wieder zu optimieren

  • die Beweglichkeit eines einzelnen Organs bzw. auch zu den Nachbargeweben wiederherzustellen.

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