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Dienstag, 25. Juni 2019

Erstgespräch

Ablauf einer Konsultation

Der Erstbesuch bei einem Therapeuten für kPNI besteht hauptsächlich aus einer ausführlichen Anamnese oder auch "professionelles Interview" genannt. Sie bildet die Basis jeder kPNI Konsultation.

Ein sorgfältig geführtes Anamnesegespräch, welches bis zur Geburt zurückreichen kann, stellt das Problem des Klienten in den Mittelpunkt, schließt physische, psychische und soziale Aspekte mit ein und ist ein interaktiver Prozess zwischen Therapeut und Patient. Aufgrund der erhobenen Informationen ist es dem Therapeuten schließlich möglich, kausale Zusammenhänge zu erfassen und darzustellen.

Das Ziel der Anamnese ist es, mit Hilfe dieser Informationen eine problemorientierte Arbeitshypothese aufzustellen. Um die Hypothese zu untermauern, besteht die Möglichkeit eine Vitalfeldmessung vorzunehmen bzw. zusätzlich spezifische Untersuchungen vornehmen zu lassen (Laborparameter, Stuhluntersuchungen, Cortisolprofil).

Der Therapieplan wird immer individuell mit dem Patienten zusammen erarbeitet. Damit der Patient gezielt Einfluss auf seine Symptome nehmen kann, ist es sehr hilfreich, wenn dieser Ursache und Wirkungszusammenhänge verstehen.

Wer gelernt hat, nicht nur seine Krankheit und die Symptome zu verstehen, sondern auch, wie der nächste Schritt hin zur Genesung aussehen kann, der spürt mehr Energie für diesen Veränderungsprozess. Das ermutigt zu lösungsorientiertem Handeln und gibt dem Patienten das Gefühl und die Energie zurück, aus eigener Kraft die Kontrolle über seine eigene Gesundheit wieder erlangen zu können.

Die Fachbesprechung mit dem Therapeuten für klinische Psycho-Neuro-Immunologie ist eine Privatleistung und wird grundsätzlich nicht von den Krankenkassen bezahlt.

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